Literatur

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Mongolische Bücher

Wir stellen Dir hier drei Arten von Büchern vor. Reiseführer, mongolische Literatur, Literatur über die Mongolei.

Reiseführer

Früher haben sich viele Reisende mit dem Lonely Planet bewaffnet. Auch heute noch ist der Lonely Planet für Überlandreisen eine gute Investition. Es ist allerdings schon lohnenswerter sich online zu informieren. Auch in der Mongolei bekommt man einfach eine SIM Karte und zumindest in den Aimagzentren gibt es überall guten Empfang. Zwar kommt es vor, dass Du auf dem Land mal für ein paar Stunden kein Netzwerk hasst, doch das macht ja gerade den Reiz des Landes aus!

Stöbere also durch Mongoleireise.com und schreibe Kommentare damit andere Reisende auch bessere Informationen bekommen. Besuche auch Blogs von Leuten, die die Mongolei bereist haben.

Traditionelle Werke

Sagen, Erzählungen und mündliche Überlieferungen waren in der Mongolei traditionell wichtiger als geschriebene Werke. Dies erklärt, warum es gleichzeitig eine so große Anzahl an interessanten Geschichten, und so wenige geschriebene Werke gibt.

Eine Reihe internationaler Forscher und Mongolische Gelehrte haben es sich zur Aufgabe gemacht diese Erzählungen zu sammeln und aufzuschreiben. In einem eigenen Artikel werden wir diese im Detail vorstellen.

Historisch sind die folgenden Werke herausragend:

Ossendowski, ein Pole schrieb 1922 einen Bestseller mit dem Titel „Men, Beasts and Gods“ über seine Abenteuer in Sibirien und der Mongolei.

In den späten 1920er Jahren kam Fritz Mühlenweg in die Mongolei. Seine Erzählungen sind erst in den letzten Jahren einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

Das wohl bekannteste, kontroverseste und bedeutendste historische Buch über die Mongolei und weit mehr ist: Weatherfords „Genghis Khan and the Making of the Modern World“. Darin stellt er die kontroverse These auf, dass die Renaissance in Europa durch den Austausch mit den Mongolen begründet wurde.

Moderne Mongolische Literatur

Die moderne mongolische Literatur lebt vor allem von den Büchern von Galsan Tschinag. Im deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus, ist er der bekannteste Autor der Mongolei. Der Angehörige der tuwiner Volksgruppe aus der Westmongolei schrieb eine Reihe von Romanen, viele davon auf Deutsch. Wichtige Themen in seinen Romanen sind die mongolische Natur aber auch der Schamanismus. Für viele Touristen waren seine Bücher wichtige Gründe in die Mongolei zu reisen.

Weitere Bücher unter anderem:

Die Frau des Jägers, Das Ende des Srüün Tempels von Sengijn Erdene.

 

 

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