Landweg

Landweg

Auf dem Landweg in die Mongolei

Auf dem Landweg in die Mongolei ist ein echtes Abenteuer. Leider nicht nur wegen den Straßenverhältnissen und der Entfernung sondern auch wegen nötiger Führerscheine, Lizenzen und Genehmigungen. So bauchst Du in China eine spezielle Genehmigung. Mit Touristenvisum alleine ist es nicht gemacht.

Route in die Mongolei

Die Hauptroute in die Mongolei liegt parallel zu der Transmongolischen. Im Norden kannst Du in der Nähe der mongolischen Stadt Sukhbaatar in die Mongolei einfahren. Von dort sind es dann noch ca. 7 Stunden auf einer Straße bis nach Ulaanbaatar. Manche Bereiche dieser Straße sind allerdings Unfallschwerpunkte – Du musst hier äußerst vorsichtig sein.

Im Süden ist der Übergang bei Erlian auf Chinesischer Seite und Zamiin Uud auf Mongolischer. Von dort ist es eine ca. 10 Stunden währende Fahrt nach Ulaanbaatar. Auch auf dieser Straße gibt es immer wieder schwere Unfälle.

Mit Bussen und Sammeltaxi

Du hast die Möglichkeit mit dem eigenen Auto oder Wohnwagen nach Ulaanbaatar zu fahren. Die günstigste Möglichkeit von der Grenze nach Ulaanbaatar zu kommen sind Kleinbusse und Sammeltaxen. Schon für 10-15 Euro bringen sie Dich von der chinesischen oder russischen Grenze bis in die Hauptstadt. Sehr komfortabel und sicher ist diese Tour (oder Tortur) allerdings nicht.

Alternative: Züge

Leicht teurer sind die Züge welche von der Grenze nach Ulaanbaatar fahren. Wer also Flugangst hat kann auch so auf dem Landweg in die Mongolei. Die Züge sind etwas langsamer aber deutlich sicherer und komfortabler und insbesondere falls Du kein Mongolisch sprichst ist es manchmal schwierig alles mit Minibussen zu organisieren. Hier findest Du mehr dazu.

Weitere Grenzübergänge

Abenteurer können auch im Westen der Mongolei mit eigenen Fahrzeugen die Grenze überqueren, dafür sind allerdings weitere Beglaubigungen nötig. Details werden wir in Zukunft in einem weiteren Artikel beschreiben.

Falls Du schon mit dem Wagen über das Land gefahren bist schreib uns unten in den Kommentaren. Dies ist sicherlich eine gute Hilfe für andere Reisende!

Melde Dich zu unserm Reisefieber Newsletter an

* indicates required